aDevantgarde-Festival München

Das 16. aDe­vant­garde-Fes­ti­val in München wen­det sich, 30 Jahre nach sein­er Grün­dung, vom 3. bis 13. Juni 2021 unter dem Mot­to GRENZEN Assozi­a­tio­nen zu, die das Wort „Gren­ze“ freiset­zt: set­zen, über­schre­it­en, ignori­eren, stilis­tis­che Gren­zen, Gren­zen der Wahrnehmung, physis­che Gren­zen. Abgren­zung spren­gen, um sich für Neues zu öff­nen Mit „No Bor­ders“ tut sich das Fes­ti­val mit dem Münch­en­er Kam­merorch­ester zusam­men, das in der Sai­son 20101/21 den Begriff der „Nach­barschaft“ unter­sucht. „Music for Lost Places“ über­windet das Schweigen eines ver­lasse­nen Ortes. Mit kurzen Tage­buchver­to­nun­gen aus ver­schiede­nen Epochen unter­suchen Gor­don Kampe, Katha­ri­na Schmaud­er, Fredrik Schwenk, Nél­i­da Béjar und Alexan­der Strauch die Gren­zen der Zeit. Johannes X. Schacht­ner und Markus Schmitt über­set­zen Mau­r­izio Kagels „Exot­i­ca“ als „Exkur­sion Alpin“ in den Kon­text alpen­ländis­chen Instru­men­tar­i­ums. Das BR-Chor­pro­jekt „Über die Gren­zen“ hebt Abgren­zun­gen auf und über­führt sie mit Werken von Rupert Huber, Robert Moran und Sandeep Bhag­wati in ein utopis­ches Miteinan­der. Weit­ere Events