SuperSafeSociety

Inter­ak­tion statt Lock­down bei Musik der Jahrhun­derte, Stuttgart: Super­Safe­So­ci­ety. Ein inter­ak­tiv dig­i­tal-musik­the­atraler Abend von Andreas Eduar­do Frank ist als musikalis­che Reise durch ver­schiedene mögliche Zukun­ftsszenar­ien angelegt, wie sie vom zukun­ftsIn­sti­tut in einem Whitepa­per als „Coro­na Effekt“ skizziert wur­den. In „Super­Safe­So­ci­ety“ wird dem Pub­likum u. a. ermöglicht, selb­st zu „senden“ und somit Ein­fluss auf das Live-Geschehen zu nehmen. Für dieses Spiel mit den Para­me­tern Dis­tanz und Nähe auf ein­er eigens kon­stru­ierten Web-Ober­fläche wurde die Ver­such­sanord­nung für eine „Sys­tem­crash Sim­u­la­tion mit anschließen­dem Resilien­z­train­ing!“ geschaf­fen. Frank hat zudem eine Bühne in Form ein­er „Mem­bran zwis­chen der analo­gen und dig­i­tal­en Welt“ entwick­elt. Der Zuschauer­raum ist ins Wohnz­im­mer ver­lagert, als neu for­mulierte Antwort auf die gegen­wär­tige Sit­u­a­tion. Am 19. und 20. Novem­ber 2020 (jew­eils 19 Uhr) geht es los mit Super­Safe­So­ci­ety. Akteur*innen sind die Neuen Vocal­solis­ten Stuttgart.