Burde, Wolfgang

Aribert Reimann

Leben und Werk

Verlag/Label: Schott, Mainz 2005
erschienen in: Neue Zeitschrift für Musik 2005/06 , Seite 81
Diese Mono­gra­phie untern­immt den Ver­such, die kom­pos­i­torische Hand­schrift Arib­ert Reimanns zu erläutern und bemüht sich — neben einem ein­führen­den Kapi­tel, das die Leben­sum­stände sein­er kün­st­lerischen Entwick­lung skizziert — vor allem um die struk­turelle Analyse sein­er Kom­po­si­tio­nen, um die reiche Indi­vid­u­al­ität seines kom­pos­i­torischen Denkens erkennbar zu machen. Als Resul­tat zahlre­ich­er Gespräche, die der Autor mit Reimann führte, find­en sich in diesem Buch darüber hin­aus auch dif­feren­zierte Erläuterun­gen sein­er kün­st­lerischen Entschei­dun­gen während der Arbeit­sprozesse.
Pho­tos, Noten­beispiele und ein lück­en­los­es Verze­ich­nis aller veröf­fentlicht­en Werke Arib­ert Reimanns ver­voll­ständi­gen die umfassenden Infor­ma­tio­nen zu Leben und Werk eines der bedeu­tend­sten Kom­pon­is­ten unser­er Zeit.
Inhalt:
Teil I: Chronik der kün­st­lerischen Entwick­lung
Kapi­tel 1: 1942–1961
Kapi­tel 2: 1961–1971
Kapi­tel 3: 1971–1987
Kapi­tel 4: 1987–2000
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Teil II: Werke
Kapi­tel 1: Konz­erte und Orch­ester­stücke
Kapi­tel 2: Liederzyklen für Singstimme und Klavier
Kapi­tel 3: Zyklen für Stimme(n), Instru­men­tal­ensem­bles, Chor und Orch­ester
Kapi­tel 4: Opern (Ein Traum­spiel; Melu­sine; Lear; Die Gespen­ster­son­ate; Troad­es; Das Schloß; Bernar­da Albas Haus)
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Nach­wort
Zeittafel zu Leben und Werk
Verze­ich­nis der veröf­fentlicht­en Werke
Per­so­n­en­reg­is­ter
Werkreg­is­ter