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Die Münch­en­er Bien­nale, ursprünglich geplant für die 2. Mai-Hälfte 2020, wird auf­grund der all­ge­gen­wär­ti­gen Auswirkun­gen des Coro­na-Virus flex­i­bel reagieren und zu einem dynamis­chen Fes­ti­val. Urauf­führun­gen wer­den in München oder ander­norts zu einem späteren Zeit­punkt Pre­miere haben. The­ma und Geist sollen im «Salon des Wun­derns und der Sicht­en» als verbinden­des Ele­ment über län­gere Zeit hin­weg an ver­schiede­nen Orten zuge­spitzt und immer auch live gestreamt wer­den. Die Fra­gen des neuen Musik­the­aters und das Bien­nale-The­ma «Point of NEW Return» wer­den so reflek­tiert und weit­erge­führt. mehr im Inter­view mit Manos Tsan­garis

Coro­n­akrise: Forderun­gen des Deutschen Musikrats, Appell der Ver­bände aus den Bere­ichen Musik und Darstel­lende Kun­st an die Bundesregierung,Tipps vom Dachver­band der Kul­tur­fördervere­ine in Deutsch­land (DAKU) und vom Frauen Musik Büro

Buchtipp 1 — aus aktuellem Anlass: Max Beck­manns «Apokalypse»-Zyklus im Fokus neuer Musik

Buchtipp 2: Niko­laus Brass – Texte. Gespräche, Essays, Werkkom­mentare

Beitrag im englis­chen Orig­i­nal: Tim Ruther­ford-John­son: Tran­skri­bierte Real­itäten. Der Kom­pon­ist Aaron Ein­bond

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Neue Zeitschrift für Musik 2/2020

Hybrid Generation

Die jüngere Generation von KomponistInnen arbeitet häufig in hybriden, kollektiven und genreübergreifenden Kunstformen. Andere Kunstsparten werden dabei aktuell oftmals zum Motor neuer Erfahrungen im Dunstkreis der Musik.
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Neue Zeitschrift für Musik 2/2020

"Möge diese CD dazu beitragen, dass Zeynep Gedizlioglu ihren Weg unbeirrt weitergeht und im zeitgenössischen Musik­leben eine unüberhörbare 'Stimme' wird." (Egbert Hiller)

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Neue Zeitschrift für Musik 2/2020

"Die vom Ukrainischen Rundfunk und der Straßburger Cité de la Musique et de la Danse makellos eingespielte Werkfolge ist eine diskografische Kostbarkeit." (Lutz Lesle)

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Neue Zeitschrift für Musik 1/2020

"Im Bau ist packendes Hörtheater von einer großen Aktualität – in einer Zeit, in der sich viele von der Abschottung Sicherheit und Wohlstand versprechen, sich so der Lebendigkeit berauben. Und Roths Komposition in ihrer eigenen, grandiosen musikalischen Sprache bewegt sich nahe an Kafka." (Christian Fluri)

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Neue Zeitschrift für Musik 1/2020

"... gelingt es Neuwirth […] heutige Machtstrukturen begreifbar zu machen. Wie treffsicher dieser Ansatz war, zeigte sich nach der Uraufführung, als die karikierende Verwendung des Kirchenlieds «Danke für diesen guten Morgen» von Martin Gotthard Schneider auf Betreiben der Erben des Komponisten gerichtlich untersagt wurde. Die Botschaft ist angekommen." (Reinhard Kager)

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Neue Zeitschrift für Musik 1/2020

Musikpädagogik, Publikumsentwicklung, Kommunikation, Dramaturgie, Kuratieren, Öffentlichkeitsarbeit usw. spielen in der zeitgenössischen Kunstmusik eine immer größere Rolle. Das mag überraschen, wenn man berücksichtigt, dass dieser kulturelle Bereich traditionell auf den Komponisten konzentriert und die Rolle des Publikums fast vollständig außer Acht lässt. Mit einem kurzen Blick auf verschiedene Entwicklungen fasst dieser Text verschiedene persönliche Erfahrungen und Lehren aus rund 15 Jahren Organisation von Musikfestivals zusammen: Betrachte das Publikum (differenziert)! Höre auf das Publikum! Berücksichtige: Lass dem Publikum Zeit zum Reden, Essen und Trinken! Nimm die Perspektive des Publikums ernst! Nimm nichts «Bekanntes» als selbstverständlich an! Unterschätze das Publikum nicht!

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