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shut up and listen! Transdisziplinäres Festival für Mushttp://www.sp-ce.net/sual/2021ik und Klangkunst. ONLINE STREAMING FESTIVAL „Best Agers“ vom 8. bis 11. Dezember 2021.

Ensem­ble zeitkratzer — Call for record­ings: It would be so great, if you could just record you­self, pro­nounc­ing „zeitkratzer“ and send it to us (info@zeitkratzer.de) in what­ev­er for­mat and your name for the cred­it líst. We want to com­pose a sound col­lage of all the dif­fer­ent record­ings and the diverse pro­noun­ci­a­tions show­ing the ono­matopet­ic nature of the name. Thank you so much in advance!

„Mit sein­er diskreten, ken­nt­nis­re­ichen Art zu fra­gen ist Christoph Wag­n­er ein überzeu­gen­des Buch gelun­gen, für Musik­lieb­haber aller Epochen und Gen­res“, so die FAZ über das Buch Geis­tertöne, das Gespräche mit Musik­erin­nen und Musik­er abseits des Main­streams ver­sam­melt, darunter Meredtih Monk, Robin Schulkowsky, Chris­t­ian Wolff und Mor­ton Subotnick.

Arti­cles in Eng­lish by Tim Ruther­ford-John­son and Mar­tin Tchiba 

Neue Zeitschrift für Musik 3/2021

Kollaboration

Dieses Heft erzählt vom Mehrwert künstlerischer Zusammenarbeit, seien es kollaborative Arbeitsformen, eine Metakomposition oder Bündnisse wie etwa das Jazz-Kollektiv «KLAENG» aus Köln. Besonders deutlich zeigen sich kollaborative Arbeitsprozesse in der Zusammensetzung junger Ensembles: Bestanden diese noch vor zwanzig Jahren ausschließlich aus Instrumentalist:innen plus ggf. komponierendem Dirigenten, gründen sich nun immer mehr neue Ensembles, zu denen auch Komponist:innen, Elektroniker:innen, Beleuchter:innen, Regisseur:innen usw. gehören.
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Neue Zeitschrift für Musik 3/2021

"Alex Paxton hat einen eigenwilligen Liebesbrief an eine Vielzahl von Einfüssen komponiert und dabei ein rasantes, hochkomplexes, energetisches Werk geschaffen, was sich so nur in der Aufnahme erleben lässt. Es ist raffiniert und höchst kurzweilig, wie er das stilistische Schubladendenken dabei so virtuos ad absurdum führt." (Jakob Böttcher)

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Neue Zeitschrift für Musik 3/2021

Welche Musik-Videos im Internet gefallen Ihnen besonders? Welche würden Sie weiterempfehlen? Dies haben wir den Darmstädter Komponisten Arne Gieshoff (Foto:  Fabio Stoll) gefragt. Mit seinen Vorschlägen ist er - nach unseren langjährigen Autoren Christoph Wagner und Stephan Dress - der Dritte in einer Reihe, in der Autorinnen und Autoren unserer Zeitschrift wie auch Persönlichkeiten (nicht nur) der Neue Musik-Szene ihre Lieblingsclips vorstellen. Empfehlenswert!

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Neue Zeitschrift für Musik 3/2021

Das Forum neuer Musik des Kölner Deutschlandfunks präsentiert sich seit nunmehr zehn Jahren als diskursive Veranstaltungsform, die künstlerische Beiträge und journalistische Wissensformate auf gesellschaftspolitisch relevante Fragen bezieht. Nach Themen wie Migration/Integration, Klima und Anthropozän oder Postkolonialität versprach der Jahrgang 2020, Sterben und Tod zu thematisieren und mit Überlegungen zu Trans- und Posthumanismus in Verbindung zu bringen. Im Zuge der Corona-Pandemie verschob sich die Veranstaltung um eineinhalb Jahre. Till Knipper fragte DLF-Redakteur Frank Kämpfer, wie sich der Blick auf die gewählte Thematik veränderte und was sich daraus ergeben hat

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Neue Zeitschrift für Musik 3/2021

Donaueschingen rüstet sich zum Fest. Hundert Jahre, das will etwas heißen, gerade in einer Branche, in der man sich gerne zugutehält, nicht für die Ewigkeit, sondern für den Tag zu komponieren. Und es verpflichtet. Wird es also ein repräsentatives Fest werden oder doch eher business as usual, verschönert durch den Besuch einiger Politiker aus dem fernen Berlin und von anderswo, die herabschweben, um dem Unternehmen den staatlichen Segen zu erteilen? Die Glückwünsche der SWR-Spitzen, denen das Festival zum Herzensanliegen geworden ist, sind gesichert, und in der Welt der Medien, wo auf die hundert Jahre schon vorab kräftig hingewiesen worden ist – diese Zeitschrift reiht sich hier freudig ein –, wird das Ereignis zweifellos gebührend gefeiert werden.

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Neue Zeitschrift für Musik 2/2021

"Kommunen sollten sich für die dargelegten Erkenntnismomente interessieren. Unsere Städte [...] müssen akustisch nicht so stupid bleiben. Kunstvereine, überhaupt Klangkunst-Planer sollten sich ebenfalls für die [...] Publikation interessieren; hier finden sich viele Anstöße und auch Maßstäbe für die Arbeit von morgen." (Stefan Fricke)

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