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Tim Rutherford-Johnson: Transkribierte Realitäten. Der Komponist Aaron Einbond – jetzt auch im englischen Original
Steve Reich zu Gast beim Festival rainy days — ein Interview
30 Jahre Mauerfall — Radio-Sendungen

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Neue Zeitschrift für Musik 5/2019

Rückblick DDR

Die Neue Musik als Vorreiter gesellschaftlicher Visionen? Dreißig Jahre nach der politischen Wiederver­einigung Deutschlands sitzen die Urteile tief und fest in den Köpfen westdeutscher KuratorInnen: Das kompositorische Schaffen aus der DDR wird weitgehend ignoriert. Ähnlich wie im Fall der Exilmusik stellt sich heute, dreißig Jahre nach dem Mauerfall, immer noch die Aufgabe, die in der DDR entstandene Musik erst einmal wieder kennenzulernen ...
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Neue Zeitschrift für Musik 6/2019

"Eine ungewöhnliche CD-Edition, die in exzellenter Aufnahme- und Interpretationsqualität ein vielfach lohnendes Hörerlebnis in hoher Intensität garantiert." (Yvonne Petitpierre)

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Neue Zeitschrift für Musik 6/2019

"Das Ensemble Modern und Ingo Metzmacher tauchen tief ein in die Klangwelt dieser Stücke, verlieren unterwegs das zeitliche «Voran», scheinen sich selbst bisweilen verwundert zuzuhören. Eine Gruppe von Indivi­duen mit je ganz unterschiedlichen (Klang-)Möglichkeiten, die sich einer gemeinsamen, bisweilen ununterscheidbaren und nicht mehr zu- und einzuordnenden Klanglichkeit annähern: Vielleicht kommt das der musikalischen Intention von Mark Andre sogar besonders nahe." (Lydia Jeschke)

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Neue Zeitschrift für Musik 4/2019

«Für mich soll Musik etwas über Künstler und Menschen im Allgemeinen sagen, ganz unabhängig von ihrer Herkunft oder anderen Äußerlichkeiten», erklärt die 1985 in China geborene Komponistin Huihui Cheng. Auf der Suche nach einem Oberbegriff, der für alle ihre Arbeiten Gültigkeit besitzt, gefällt ihr der der «theatralisch erweiterten Komposition» am besten; das Theatralische sei für sie ein Mittel, «mit dem Publikum zu kommunizieren und die Wahrnehmung zu verstärken». Dabei wählt Cheng abwechselnd im Vorfeld fixierte oder sich im Laufe der Aufführung – gern spielerisch – verändernde Settings.

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Neue Zeitschrift für Musik 4/2019

«Man muss den kleinen Finger sehen können», fordert der Kölner Komponist Roman Pfeifer (geb. 1976): Mit «Kammerelektronik» hat er seine Idee eines kleinformatigen experimentellen Instrumentaltheaters umgesetzt, bei dem akustische und visuelle Anteile nicht nur gleichwertig nebeneinander stehen, sondern zwingend miteinander verbunden sind. 2012 initiiert, ist Kammerelektronik kompositorisches Konzept, Gattung und Personenkollektiv zugleich. Seit der Gründung der Kompanie sind zehn abendfüllende Arbeiten entstanden, die alle auf spezifische Raum- und Objektkonstellationen zugeschnitten sind.

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Neue Zeitschrift für Musik 5/2018

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