1. Oktober 2018

Hörfunk

August 2020

1. Aug.

  • Deutsch­land­funk: Ver­schiedene Arten von Liebe aus­drück­en. Der por­tugiesis­che Kom­pon­ist Sér­gio Azeve­do. Von Mar­ti­na Bran­dorff (22.05 Uhr)

4. Aug.

  • Deutsch­land­funk Kul­tur: Eine Ein­ladung, sich zu beschäfti­gen. Der ungarisch-schweiz­erische Kom­pon­ist István Zelen­ka (*1936). Von Philipp Quir­ing (0.05 Uhr)

6. Aug.

  • Deutsch­land­funk Kul­tur: Music before Rev­o­lu­tion (1/3). John Cage: Vari­a­tions I (1958) / Chris­t­ian Wolff: For one, two or three peo­ple (1964) / Fred­er­ic Rzewk­si: Oktett (1970) / Cage: Speech für fünf Radioap­pa­rate und einen Nachricht­en­sprech­er (1955; Auszug); Ensem­ble Musi­ca Neg­a­ti­va, Leitung: Rain­er Riehn (0.05 Uhr)

7. Aug.

  • Deutsch­land­funk Kul­tur: Klangkun­st. «Catába­sis» von Lucre­cia Dalt und Regi­na de Miguel (0.05 Uhr)
  • Deutsch­land­funk Kul­tur: Ein Pio­nier des Berlin­er Musik­lebens. Julius Stern, Kom­pon­ist, Diri­gent und Musikpäd­a­goge. Von Albrecht Düm­ling (22.03 Uhr)

8. Aug.

  • Deutsch­land­funk: Neue Pro­duk­tio­nen aus dem Deutsch­land­funk Kam­mer­musik­saal: «Song Offer­ings» mit dem Lon­don­er Riot Ensem­ble. Mit Leonie Reineke (22.05 Uhr)

10. Aug.

  • Deutsch­land­funk: Beethoven­fest Bonn 2019, Werke u. a. von Webern („Das Augen­licht” für gemis­cht­en Chor und Orch­ester, op. 26; Sin­fonie für Kam­merensem­ble, op. 21), Lui­gi Nono (¿Donde estás her­mano? Por los desa­pare­ci­dos en Argenti­na Io, fram­men­to dal prom­e­teo) und Heinz Hol­liger („nicht Ichts – nicht Nichts”, 10 Monodis­ticha von Angelus Sile­sius); Schola Hei­del­berg, ensem­ble ais­the­sis, Wal­ter Nuss­baum, SWR Exper­i­men­tal­stu­dio (21.05 Uhr)

11. Aug.

  • Deutsch­land­funk: Back to the roots. Über den Boom der klas­sis­chen Sax­o­fon­quar­tette. Von Elis­a­beth Richter (22.05 Uhr)
  • Deutsch­land­funk Kul­tur: Musik als Kon­den­sat. Der Kom­pon­ist Michael Reuden­bach. Von Matthias R. Entreß (0.05 Uhr) – Michael Reuden­bachs Werke führen den Hör­er durch Abgründe der Leisheit hin zum Kern musikalis­ch­er Gestal­tung.

13. Aug.

  • Deutsch­land­funk Kul­tur Music before Rev­o­lu­tion (2/3). Werke von Mor­ton Feld­man, Ian­is Xenakis, César Bolaños und Giuseppe Sinop­o­li; Ensem­ble Musi­ca Neg­a­ti­va, Leitung: Rain­er Riehn (0.05 Uhr)

14. Aug.

  • Deutsch­land­funk Kul­tur: Der Berufene. Eine Nahan­sicht des Kom­pon­is­ten Bernd Alois Zim­mer­mann. Von Sabine Fringes (22.03 Uhr)

15. Aug.

  • Deutsch­land­funk: Ate­lier neuer Musik — Revolte im Elfen­bein­turm. Die Darm­städter Ferienkurse im Krisen­jahr 1970. Von Anna Schürmer (22.05 Uhr)

17. Aug.

  • Deutsch­land­funk: Musik-Panora­ma, u. a. Matthias Pintsch­er: „un des­per­tar“ für Vio­lon­cel­lo und Orch­ester (21.05 Uhr)

18. Aug.

  • Deutsch­land­funk: Klin­gende Rauchze­ichen. Jan Vogler und sein New York­er Coro­na-Pro­jekt „Music nev­er sleeps“. Von Dag­mar Pen­zlin (22.05 Uhr)
  • Deutsch­land­funk Kul­tur: Zwis­chen Tönen. Der Kom­pon­ist Marc Sabat (*1965). Von Friederike Ken­neweg (0.05 Uhr) — Marc Sabat ver­ringert in seinen
    Arbeit­en Zwis­chen­räume – von Tönen, Kün­sten und Men­schen.

20. Aug.

  • Deutsch­land­funk Kul­tur: Music before Rev­o­lu­tion (3/3). JOSÉ LUIS DE DELÁS: „Cin­co sel­l­os” für neun Instru­mente und Ton­band (1972) / HANS-JOACHIM HESPOS: „Druck­spuren … geschat­tet” (1970) / HUBERT STUPPNER: „Gesang zur Nacht” für Sopran und Kam­merensem­ble (1978) / DIETER SCHNEBEL: Intro­duk­tion und Teil I aus „Glos­so­lalie 61” für 3 – 4 Sprech­er und 3– 4 Instru­men­tal­is­ten (1959/61); Alide Maria Sal­vetta, Sopran; Ensem­ble Musi­ca Neg­a­ti­va (0.05 Uhr)

21. Aug.

  • Deutsch­land­funk: Mile­stones – Jaz­zk­las­sik­er. Bird live! Her­aus­ra­gende Konz­er­tauf­nah­men von Char­lie Park­er (22.05 Uhr)
  • Deutsch­land­funk Kul­tur: Klangkun­st. Long Walk — Soziale Sound­scapes aus Südafri­ka. Von Clau­dia Wegen­er (0.05 Uhr) — Pas­san­ten in Südafri­ka über­set­zen Pas­sagen aus Nel­son Man­de­las Auto­bi­ografie spon­tan in ihre Mut­ter­sprachen. Vorstadt­be­wohn­er bei Johan­nes­burg beant­worten über ihre Gegen­sprechan­la­gen Fra­gen zur inneren Sicher­heit: Radiokun­st als poli­tis­che Aktion.

22. Aug.

  • Deutsch­land­funk: Ate­lier neuer Musik. Bal­ance auf der Nadel­spitze. Die est­nis­che Kom­pon­istin Hele­na Tul­ve. Von Lutz Lesle (22.05 Uhr) — Unter den jun­gen Kom­pon­istin­nen des Baltikums, die Anfang der 90er Jahre als erste in den Genuss weltweit­er Reise­frei­heit kamen, fand die Estin Hele­na Tul­ve einen ganz eige­nen Ton. Die franzö­sis­che Schule der Spek­tral­musik, Gre­go­ri­an­is­ch­er Choral und das Studi­um kul­tisch­er Musik des Ori­ents führten sie auf die Spur ein­er reich kolo­ri­erten, mit Mikroin­t­er­vallen durch­set­zten, schwebend­virtuellen Ein­stim­migkeit. Ihre bedacht­same Schreibart, ihre frag­ilen Tex­turen, ihren Sinn fürs Unter­schwellige und Unschein­bare, ihr Feinge­fühl für Raum und Zeit hat sie über zwei Jahrzehnte bewahrt. Alles naturhaft Fließende, Glei­t­ende und Übergängliche, Licht und Schat­ten, Schnee und Eis, Wass­er, Wolken und Wind bewe­gen ihre Klang­fan­tasie. Philosophis­che Dich­tun­gen und Predi­ger­texte weit­eten den men­tal­en Hor­i­zont ihres Schaff ens ins Mythis­che und Mys­tis­che. — Siehe auch die artist-CD von Hele­na Tul­ve:

 

25. Aug.

  • Deutsch­land­funk: Wel­tre­vue zeit­genös­sis­ch­er Tonkun­st. 100 Jahre Salzburg­er Fest­spiele im Spiegel der Neuen Musik. Von Yvonne Petit­pierre (22.05 Uhr) — Seit der Grün­dung der Salzburg­er Fest­spiele 1920 haben die Ver­anstal­ter peri­odisch wiederkehrende glanzvolle Dar­bi­etun­gen von Musik und The­ater an einem erlese­nen Ort im Visi­er. Daneben hat sich Salzburg der jew­eils zeit­genös­sis­chen Musik fast nie grund­sät­zlich ver­schlossen. Zu den Grün­dern der Fest­spiele gehörte u. a. Richard Strauss, dessen „Adri­ane auf Nax­os“ als erstes Werk eines leben­den Kom­pon­is­ten dort aufge­führt wurde. For­t­an standen nicht nur erprobte Werke der Mod­erne auf dem Spielplan. Spätestens nach dem Zweit­en Weltkrieg richtete sich der Blick auf Urauf­führun­gen im Musik­the­ater mit sein­erzeit küh­nen Klang­ex­per­i­menten. Der jew­eils aktuellen Entwick­lung Neuer Musik im konz­er­tan­ten Bere­ich wurde hinge­gen wenig Inter­esse ent­ge­genge­bracht. Pro­gramme mit utopis­chem (Verän­derungs-) Poten­zial oder als Reak­tion auf Gegen­wär­tiges blieben aus­ge­blendet. 1988 nah­men die Fest­spiele dahinge­hend eine deut­liche Wende, als die Ini­tia­tive „Zeit­fluss“ offiziell Platz griff . Seit­dem bes­timmt in Salzburg bis heute neben Reper­toirepflege ein dynamis­ches Rüt­teln an Klang­gren­zen und Auf­führung­sorten das Pro­gramm. Autorin Yvonne Petit­pierre erin­nert mit his­torischen Doku­menten und Mitschnit­ten an ein Jahrhun­dert Mod­erne. Ihr Blick fällt u. a. auf Werke von Got­tfried von Einem, Hans Wern­er Hen­ze, Rolf Lieber­mann, Lui­gi Nono und Sal­va­tore Scia­r­ri­no.  
  • Deutsch­land­funk Kul­tur: Klang als skulp­turale Idee. Der amerikanis­che Per­for­mance- und Medi­enkün­stler Ter­ry Fox (1943–2008). Von Thomas Groetz (0.05 Uhr) — Der Amerikan­er Ter­ry Fox war Per­for­mancekün­stler per excel­lence. Um der Kom­merzial­isierung der Strö­mung ent­ge­gen­zuwirken, nan­nte er sie sit­u­a­tions, meinte damit kör­per­liche Zustände, Klang, All­t­ags­ma­te­r­i­al.

27. Aug.

  • Deutsch­land­funk Kul­tur: Hud­der­s­field Con­tem­po­rary Music Fes­ti­val, Aufze­ich­nung vom 16.11.2019 — ANN CLEARE „eyam iv (pluto’s far­thest moons)“ / HANNA HARTMAN „Mes­sage from the Light­house“ (0.05 Uhr)

28. Aug.

  • Deutsch­land­funk Kul­tur: Klangkun­st. „Rythmes Invis­i­bles“ von Anna Rai­mon­do, Ursendung  (0.05 Uhr) — In der Med­i­na von Mar­rakesch prä­gen Frauen die Klang­land­schaft stärk­er als das Straßen­bild. Sie sin­gen, pro­duzieren Geräusche mit Haushalts­ge­gen­stän­den und ver­net­zen sich über ihre Stim­men. Eine Sound­scape-Kom­po­si­tion.
  • Deutsch­land­funk Kul­tur: Melos und Logos. Die Musikgeschichte der 20er-Jahre im Spiegel der Zeitschrift Melos. Von Wolf­gang Rathert (22.03 Uhr) — Zu den Autoren der ersten Jahrgänge der von Her­mann Scherchen her­aus­gegebe­nen Zeitschrift „Melos“ gehörten Kom­pon­is­ten wie Béla Bartók, Fer­ruc­cio Busoni und Arnold Schön­berg. Aber auch Artikel über die Volksmusik der Bul­gar­en und Porträts junger Kom­pon­is­ten waren in den halb­monatlich erscheinen­den Heften zu find­en. Die Zeitschrift lässt sich auch heute mit Gewinn als Chronik des reichen und vielgestalti­gen Musik­lebens der 20er-Jahre lesen.

29. Aug.

  • Deutsch­land­funk: Ate­lier neuer Musik.Revisited Forum neuer Musik 2011 — Nahe bei der Natur. Sabine Lieb­n­er spielt John Cages „Etudes Aus­trales“. Mit Frank Kämpfer (22.05 Uhr)

September

1.Sept.

  • Deutsch­land­funk Kul­tur: Die gründliche Umwälzung aller Ver­hält­nisse. Musik der Rev­o­lu­tion, Rev­o­lu­tion der Musik. Von Flo­ri­an Neuner (0.05 Uhr) — Ob Franzö­sis­che Rev­o­lu­tion oder Okto­ber­rev­o­lu­tion: Kom­pon­is­ten suchen nach ihrer Rolle im poli­tis­chen Kampf.

3. Sept.

  • Deutsch­land­funk Kul­tur: Neue Musik. Werke von CLARA IANNOTTA (0.05 Uhr)

4. Sept.

  • Deutsch­land­funk Kul­tur: Klangkun­st. „El Con­ta­gio Fem­i­nista“ von Anna Rai­mon­do (0.05 Uhr) — „Straßen­fem­i­nis­mus“, so nen­nt die Kün­st­lerin Anna Rai­mon­do die Hal­tung viel­er Men­schen in Buenos Aires. Dort hat die ital­ienis­che Klangkün­st­lerin mit lokalen Kol­legin­nen fem­i­nis­tis­che Hörstücke pro­duziert.

5. Sept.

  • Deutsch­land­funk: Ate­lier neuer Musik. Stun­den­buch. Octa­vian Nemes­cus geistlich­es Exerz­i­tium für die Gegen­wart. Von Thomas Beimel (22.05 Uhr)

8. Sept.

  • Deutsch­land­funk Kul­tur: Fern­beziehun­gen. Das CWCH col­lec­tive der englis­chen Musik­erin Sarah Wash­ing­ton. Von Hubert Steins (0.05 Uhr) — Das CWCH col­lec­tive ent­stand als Reflex auf den Coro­na-Lock­down. Ihre Pro­jek­te ver­ste­hen die Musik­er als anar­chis­che Sound-Art-Events.

10. Sept.

  • Deutsch­land­funk: His­torische Auf­nah­men. Ein charis­ma­tis­ch­er Lehrer — Der Diri­gent Hans Swarowsky (1899 –1975). Mit Nor­bert Hornig (22.05 Uhr) — Die Urauf­führung von Gus­tav Mahlers 8. Sin­fonie erlebt er als Chorkn­abe mit, unter dem Diri­gat des Kom­pon­is­ten selb­st. Hans Swarowsky beze­ich­net diese Erfahrung später als musikalis­ches Schlüs­sel­er­leb­nis. Nach Stu­di­en u. a. bei Arnold Schön­berg und Anton Webern baut Swarowsky sich eine viel­seit­ige Kar­riere auf, als Diri­gent, Musikschrift­steller und Päd­a­goge. Ein Berufsver­bot im Deutschen Reich zwingt ihn zur Emi­gra­tion, Richard Strauss ver­mit­telt ihm schließlich einen Posten als Chefdiri­gent des Phil­har­monis­chen Orcher­sters in Krakau. Dort gelingt es ihm unter großen per­sön­lichen Risiken, etliche jüdis­che Musik­er vor dem Tod im KZ zu bewahren. Der Nach­welt ist Swarowsky beson­ders als Dirigier­lehrer an der Wiener Musikakademie in Erin­nerung geblieben. Nach dem Zweit­en Weltkrieg gin­gen Gen­er­a­tio­nen junger Diri­gen­ten durch seine Schule, darunter Clau­dio Abba­do und Mariss Jan­sons.
  • Deutsch­land­funk Kul­tur: Neue Musik. ELISABETH COUDOUX: „Physis“ (0.05 Uhr)

11. Sept.

  • Deutsch­land­funk Kul­tur: Klangkun­st. „Tanz Sed­i­ment“ von Alessan­dra Eramo, Ursendung (0.05 Uhr) — Der Biss der Taran­tel soll das Opfer in den Wahnsinn treiben. Dage­gen set­zten Frauen in Apulien jahrhun­derte­lang frenetis­che Rit­uale mit Taran­tel­la-Musik und Tanz. Ein Hörstück über die Kraft der Selb­s­theilung. Anschließend: Alessan­dra Eramo im Gespräch.

12. Sept.

  • Deutsch­land­funk: Ate­lier neuer Musik. Neue Pro­duk­tione­nen aus dem Deutsch­land­funk Kam­mer­musik­saal. „Mein Kopf funk­tion­iert als Sam­pler“ — Oxana Omelchuk im Rah­men der Edi­tion Zeit­genös­sis­che Musik; Auf­nahme vom 19.–20.12.2018 im Deutsch­land­funk Kam­mer­musik­saal. Mit Egbert Hiller (22.05 Uhr)

Flugaufnahme des KZ Buchenwald nach der Befreiung, Ende April 1945. Foto: U.S. Luftaufklärung. National Archives Washington

13. Sept.

  • Deutsch­land­funk Kul­tur: Klangkun­st. „Gang nach Buchen­wald“ von Christoph Korn. Nach Gesprächen mit Über­leben­den der Shoa und Textfrag­menten aus dem Buch „Hiob“ von Paul Celan, Pauline Oliv­eros und Christoph Korn; Ursendung (18.30 Uhr) — Vom Weimar­er Haupt­bahn­hof führt ein etwa zweistündi­ger Fußweg zum KZ Buchen­wald. Diesen Weg mussten tausende Opfer des Naziregimes gehen. Am 16. April 1945, kurz nach der Befreiung des Konzen­tra­tionslagers, fol­gten ihnen auf Anord­nung des amerikanis­chen Oberkom­man­dos rund 1000 Weimar­er Bürg­erin­nen und Bürg­er. Sie soll­ten das Grauen von Buchen­wald mit eige­nen Augen sehen. Zum Gedenken an diesen Weg hat der Medi­enkün­stler Christoph Korn einen Audiowalk für das Pro­jekt „Gang nach Buchen­wald“ des Kun­st­fest Weimar kom­poniert. Sein gle­ich­namiges Hörstück ist ein Sich-Näh­ern: im Gehen auf Asphalt, Teer, Laub, Kies, hin zu jen­em unaussprech­lichen Ort. Ins Hör­spiel eingeschnit­ten ste­hen die Zeug­nisse von Über­leben­den, mit denen der Autor sprechen durfte. Diese Pro­duk­tion wurde mit Kun­stkopf-Mikro­fonie hergestellt. Bitte Kopfhör­er auf­set­zen. Am 12. Sep­tem­ber 2020 ist der Audiowalk Teil der Ver­anstal­tung „Gang nach Buchen­wald“, aus­gerichtet von Kun­st­fest Weimar, ACHAVA Fest­spie­len und Deutsch­land­funk Kul­tur.

Stand: 5.8.2020. Alle Angaben ohne Gewähr.

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