1. Oktober 2018

Hörfunk

Cresc… Biennale 2026 im Radio

Fr I 10.04.2026 I 20:00 – 23:00 Uhr, hr2-kultur
Konzert “Desert Music” – Synergy Vocals, hr-Sinfonieorchester, Leitung: Brad Lubman
Justė Janulytė: Uccelli et altre cose (2025 – Auftragswerk des hr, Uraufführung)
Steve Reich: The Desert Music
(Aufnahme vom 7. Februar aus dem hr-Sendesaal)

So I 12.04.2026 I 20:00 – 22:00 Uhr, hr2-kultur
Konzert “Von Schwärmen und Einzelgängern”
Pia Davila, Sopran; Julian Prégardien, Tenor; Ensemble Modern, Leitung: Lucie Leguay
Bernard Foccroulle: Winterreisende
Helena Cánovas Parés: Kein Frühling mehr
Thierry Tidrow: Le domaine mystérieux
Malika Kishino: Verlorene Farben
Sarah Nemtsov: Komm
Leon Liang: “…dann ist’s so schön wie nie”, fünf Lieder vom Rande der Gesellschaft
(Aufnahme vom 8. Februar aus dem Casals Forum in Kronberg)

So I 19.04.2026 I 20:00 – 22:00 Uhr, hr2-kultur
Konzert “Superorganism”
Ensemble Modern, hr-Sinfonieorchester, Leitung: Sylvain Cambreling
Miroslav Srnka: Superorganisms für großes Orchester
Conlon Nancarrow: Studies No. 7, 6, 12 – Kammermusik-Transkription von Yvar Mikhashoff unter Mitarbeit von Charles Schwobel
Rebecca Saunders: Wound für Ensemble und Orchester
(Aufnahme vom 6. Februar 2026 aus der VILCO Bad Vilbel)

April

2. April

  • hr2-kultur|SWR Kultur: Im Schattenreich der Klänge. Die Komponistin Malika Kishino. Von Michael Struck-Schloen (21 Uhr)
  • Deutschlandfunk Kultur: Festival Time:Spans, New York – Ausgewählte Stücke. Vorgestellt von Carolin Naujocks (0.05 Uhr)

4. April

  • Deutschlandfunk: Reihe „Produziert im Deutschlandfunk“ (Teil 10): Aufnahmen für die Edition Zeitgenössische Musik. Am Mikrofon: Leonie Reineke (22.05 Uhr)
  • hr2-kultur: Fantasietten: Musik von Bernhard Sekles (1872-1934). Mit Stefan Fricke (23 Uhr)

6. April

  • Deutschlandfunk: Krzysztof Penderecki – „Utrenija“. Die Gesamtaufnahme von 2008 mit Antoni Wit. Am Mikrofon: Ingo Dorfmüller (13.30 Uhr)

7. April

  • Deutschlandfunk Kultur: Muskelgedächtnis der Klänge. Die Komponistin Anna Sowa. Vorgestellt von Karl Ludwig (0.05 Uhr)
  • radio3 vom rbb: Jose in time. Von Friederike Westerhaus (21 Uhr)

9. April

  • Deutschlandfunk: Wiedererweckung mit Folgen. Neue Cembalowerke des 20. Jahrunderts. Am Mikrofon: Klaus Gehrke (22.05 Uhr)

10. April

  • hr2-kultur: Das hr-Sinfonieorchester beim cresc…Festival in Frankfurt. Werke von Justė Janulytė und Steve Reich (20.03 Uhr)

11. April

  • Deutschlandfunk: Klima-Ton. Ein multifunktionales Instrument der Klimakommunikation. Von Gisela Nauck (22.05 Uhr)
  • hr2-kultur: Mangelsdorff-Momente 4. Hommage á Albert Mangelsdorff (1928–2025). Elektroakustische Miniaturen als Radiopremieren (23 Uhr)

12. April

  • hr2-kultur: Das Ensemble Modern beim cresc…Festival 2026 in Kronberg. Werke von Bernard Foccroulle, Helena Cánovas Parés, Thierry Tidrow, Malika Kishino, Sarah Nemtsov, Leon Liang u. a. (20.03 Uhr)

14. April

  • Deutschlandfunk Kultur: «Der Mann hinterm Sofa». Radiophone Bildbeschreibung. Von Stefan Fricke (0.05 Uhr). – Der Komponist, Bratscher und Verleger Johannes Fritsch in seinem “Feedback”-Studio im
    Belgischen Viertel Köln.
  • radio3 vom rbb: Pēteris Vasks zum 80. Geburtstag. Von Andreas Göbel (21 Uhr)

15. April

  • Deutschlandfunk: Afrodiaspora als Schwerpunkt der DSO-Saison 2025/26. Am Mikrofon: Uwe Friedrich (22.05 Uhr)

16. April

  • Deutschlandfunk: JazzFacts. „Alles hat seine Stunde“. Einer der vielseitigsten europäischen Jazzmusiker tritt ab: Christian Muthspiel. Von Michael Rüsenberg (21.05 Uhr). – 2019 legt er die Posaune beiseite, 2025 verabschiedet sich Christian Muthspiel nach vier Jahrzehnten auch von der Bühne.
  • Deutschlandfunk Kultur: In der Kürze der Zeit. Ein Selbstporträt des Komponisten Franco Evangelisti (1926–1980), Produktion: BR 1963. Vorgestellt von Carolin Naujocks (0.05 Uhr)

18. April

  • Deutschlandfunk: Der Schweizer Komponist Jessie Cox. Von Egbert Hiller (22.05 Uhr)
  • hr2-kultur: Mangelsdorff-Momente 5. Hommage á Albert Mangelsdorff (1928–2025). Elektroakustische Miniaturen als Radiopremieren (23 Uhr)

19. April

  • Deutschlandfunk Kultur: Der Mann hinterm Sofa. Eine radiofone Bildbeschreibung. Von Stefan Fricke (0.05 Uhr). – Der Komponist, Bratscher und Verleger Johannes Fritsch in seinem “Feedback”-Studio im
    Belgischen Viertel Köln.
  • hr2-kultur: Das hr-Sinfonieorchester und das Ensemble Mo­dern beim cresc… Festival 2026 in Bad Vilbel. Werke von u. a. Miroslav Srnka, Conlon Nancarrow und Rebecca Saunders (20:03 Uhr)

21. April

  • Deutschlandfunk: Gesprächskonzert musica reanimata. Der Komponist Wilhelm Grosz. Am Mikrofon: Georg Beck (22.05 Uhr)
  • Deutschlandfunk Kultur: Die Stimme erheben. “Stationen”-Konzerte in NRW. Von Egbert Hiller (0.05 Uhr). – Wie klingt das bedingungslose Grundeinkommen? fragte die Konzertreihe “Stationen” in NRW. Und die Antworten unterstrichen, dass Neue Musik unsagbar viel Unsagbares zu sagen hat.
  • radio3 vom rbb: Die Förderpreisträger der Ernst von Siemens Musikstiftung 2026. Von Andreas Göbel (21 Uhr)

24. April

  • Deutschlandfunk Kultur: Klangkunst. FELD von Ignaz Schick und Stefan Voglsinger, Ursendung (0.05 Uhr). – Manipulierte Instrumente, präparierte Materialien, experimentelle Spielweisen: Die beiden Klangkünstler Ignaz Schick und Stefan Voglsinger entlocken ihren Instrumenten – einem Plattenspieler und einer Snaredrum – vielfältige und unerwartete Klänge.

25. April

  • Deutschlandfunk: „Picket Stockhausen Concert!“ Auditive Spurensuche nach dem Happening „Originale“. Von Anna Schürmer (22.05 Uhr)

28. April

  • Deutschlandfunk: Ludwig Wittgenstein und die Musik. Philosophische Reflexionen des österreichischen Sprachskeptikers. Von Noemi Schneider (Wdh. v. 22.08.2023) (22.05 Uhr). – Musik war für Wittgenstein faszinierend und rätselhaft. Seine Notizen dazu untersucht der Komponist Walter Zimmermann.
  • radio3 vom rbb: Neue Musik aktuell. Von Andreas Göbel (21 Uhr)

30. April

  • Instrument des Jahres 2026: Akkordeon Deutschlandfunk Kultur: Eva Zöllner stellt vor. Carolin Naujocks im Gespräch mit der Akkordeonistin (0.05 Uhr). – Werke von Georgina Derbez, Pierre-Alexandre Tremblay, Christopher Trapani, Marina Poleukhina und Younghi Pagh-Paan.
  • hr2-kultur: Komponieren im Exil – Leni Alexander (1924-2005). Eine Sendung von Juana Zimmermann (21 Uhr)

Mai

1. Mai

  • Deutschlandfunk Kultur: Klangkunst. “Das Spunkkrachlexikon” von Frieder Butzmann, DeutschlandRadio Berlin 2001 (0.05 Uhr). – O wie Ohrensausen, B wie Beethoven, Bach oder Brahms, Y wie Yeah Yeah Yeah: Im “Spunkkrachlexikon“ versammelt Klangkünstler und Krachmacher Frieder Butzmann kuriose und kreative Begriffe aus der Welt des Hörens.

2. Mai

  • Deutschlandfunk: Von Trauma und Zwischenraum. Neue Ensemblemusik von Eloain Lovis Hübner. Am Mikrofon: Leonie Reineke (22.05 Uhr). – Wie Situationen oder lebendige Organismen wirken Elo Hübners Kompositionen, nicht wie in der Zeit fortschreitende Formspiele.
  • hr2-kultur: Robin Hoffmann: «Waidmanns Ruf und Widerhall». Ein Hörstück (23 Uhr)

5. Mai

  • Deutschlandfunk Kultur: Überholt und doch lebendig. Werke für Ondes Martenot, gespielt von Cécile Lartigau. Von Hubert Steins (0.05 Uhr). – Die Ondes Martenot ist das einzige elektronische Spielinstrument aus den Pioniertagen der Elektronik, für das ein nennenswertes Repertoire existiert, das bis heute gespielt wird.
  • radio3 vom rbb: Jost in time. Von Friederike Westerhaus (21 Uhr)

6. Mai

  • Deutschlandfunk Kultur: Konzert. Begegnung mit dem Dichterkomponisten Gerhard Rühm (1/5): Anfänge in Wien. Von Carolin Naujocks und Florian Neuner (20 Uhr) – Teil 2 am 13.05.2026

8. Mai

  • Deutschlandfunk Kultur: Klangkunst. “Republika Zahradníiíiíiíiíi” von Loré Lixenberg und Ferst Dadler (Konzept), Tschechischer Rundfunk 2025 (0.05 Uhr). – In den botanischen Gärten Prags haben die Sängerin Loré Lixenberg und das Performancekollektiv Ferst Dadler eine Republik ausgerufen. Das Besondere: Alle bekommen die Staatsbürgerschaft. Klangkünstlerisches Experiment über Zugehörigkeit und Teilhabe.

9. Mai

  • Deutschlandfunk: Der Komponist Helmut Zapf – eine pazifistische Stimme. Von Ingo Dorfmüller (22.05 Uhr)
  • Deutschlandfunk Kultur: Live aus dem Niedersächsischen Staatstheater Hannover. Erich Wolfgang Korngold. “Die tote Stadt” (19.05 Uhr)

12. Mai

  • Deutschlandfunk: Miles Davis 100. Späte Triumphe – Die Miles Davis Group (Miles Davis, Trompete, Synthesizer; Bill Evans, Saxofon, Flöte; John Scofield, E-Gitarre; Darryl Jones, E-Bass; Mino Cinélu, Perkussion; Al Foster, Schlagzeug). Aufnahme vom 7.7.1983 beim Montreal International Jazz Festival. Am Mikrofon: Karl Lippegaus (21.05 Uhr)
  • Deutschlandfunk Kultur: Wovon sprechen wir, wenn wir von Komponieren reden? Das Institut für neue Musik an der Freiburger Musikhochschule. Vorgestellt von Leonie Reineke (0.05 Uhr). – Ein Blick in der Werkstatt des Kompositionsunterrichts von Johannes Schöllhorn: Was reflektieren Lehrer und Schüler (gemeinsam)? Worüber (und wie) wird gesprochen?
  • Deutschlandfunk Kultur: Durch die Blume hören. Sounds auf Pflanzenbasis. Von Julian Kämper (22.05 Uhr)
  • radio3 vom rbb: Die Wittener Tage für neue Kammermusik 2026. Von Andreas Göbel (21 Uhr)

14. Mai

  • Deutschlandfunk: Miles Davis 100 – Das Studio als Instrument. Miles Davis und sein Einfluss auf aktuelle Jazz-Produktionen. Von Niklas Wandt (21.05 Uhr). – Miles Davis-Klassiker und Aufnahmen aktueller Jazz-Acts, die von Miles‘ wegweisenden Studiotechniken inspiriert sind.

15. Mai

  • Deutschlandfunk: Genialität und Eigensinn. Zum 90. Geburtstag der Komponistin, Bandleaderin und Pianistin Carla Bley. Am Mikrofon: Bert Noglik (22.05 Uhr). – Frappierende Big-Band Klänge und prägnantes Tastenspiel waren ihr Markenzeichen.

16. Mai

  • Deutschlandfunk: Reihe „Produziert im Deutschlandfunk“ (Teil 11): Fokus Südostasien. Am Mikrofon: Hanno Ehrler (22.05 Uhr)

19. Mai

  • Deutschlandfunk Kultur: “Wir leben in anderen Zeiten”. Die Baltic Music Days, ein Festival der nordeuropäischen Avantgarden. Von Matthias Richard Entreß (22.05 Uhr). – Wie anders sind die neuen
    Musiken aus dem Baltikum, postsowjetisch befreit, weitgehend abseits von westlichen Diskursen? Ein Blick über den Tellerrand: Die jährlichen Baltic Music Days, die im Corona-Jahr 2021 zum ersten Mal stattfanden, sind das wichtigste Forum der zeitgenössischen Musik dieser Region aus drei Nationen, drei Sprachen, aber einer gemeinsamen Unterdrückungs- und Befreiungsgeschichte.
  • radio3 vom rbb: Das Non-Piano Ensemble (21 Uhr)

22. Mai

  • Deutschlandfunk Kultur: Klangkunst. “Al dente” von Ira Hadžić, Ursendung (0.05 Uhr). – Schleifen, säubern, saugen – mit diesen Geräuschen ist die Klangkünstlerin Ira Hadžić aufgewachsen. Ihre Mutter hatte eine Zahnarztpraxis. Feinfühlige Klangrecherche überKlangrecherche über Pflegegeräusche und kollektive Ängste.
  • Deutschlandfunk Kultur: Digitalisierung der Vergangenheit. Die Bewahrung der amerikanischen Roots Music. Von Arndt Peltner (22.30 Uhr). – Viele Plattensammler häufen über die Jahre große Mengen an musikalischen Aufnahmen an. Oftmals stoßen sie dabei in ihren eigenen vier Wänden an räumliche Grenzen. Mit dem Alter taucht dann noch die Frage auf, was mit dieser Sammlung eigentlich einmal passieren soll. Das kleine amerikanische Independent Label „Dust to Digital“ setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, diese Klangschätze der American Roots Music zu heben, Sammler von dem kulturellen Wert ihres Plattenarchivs zu überzeugen, zu digitalisieren und neu zu veröffentlichen. Doch selbst das Label stößt dabei an ganz praktische Grenzen. Nun ist „Dust to Digital“ eine Partnerschaft mit dem Klangarchiv an der University of California in Santa Barbara eingegangen, um die Digitalisierung alter Tonaufnahmen voranzutreiben und all das der Allgemeinheit zugänglich zu machen.

23. Mai

  • Deutschlandfunk: 40 Jahre Ensemble Aventure. Ein Konzert mit dem Titel „Adieu“. Am Mikrofon: Frank Kämpfer (22.05 Uhr)

26. Mai

  • Deutschlandfunk: Konzertdesign – Experience Design. Von Leonie Reineke (22.05 Uhr)

 

Stand: 2.4.2026. Alle Angaben ohne Gewähr.

Weitere aktuelle Sendungen auch unter Deutschlandfunk: radio.Ard.de
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