Luc Ferarri auf CD

Aktuelle Einspielungen

erschienen in: Neue Zeitschrift für Musik 2012/03 , Seite 30
«Nach künstlerischer Ranghöhe fragte er nicht; das Poetische oder auch Prosaische er­gab sich wie von selbst. Geradezu lässig schüttelte der 1929 in Paris Geborene und 2005 in Arezzo Verstorbene also seine Kunst aus dem Ärmel. Mit Witz, mit Musik, mit Soundcollagen, mit musikalischen Landschaften oder einfach mit Stimmen, deren Klang so viel mehr erzählen kann als geschriebene Wörter oder Sätze …»