Archive: Artikel
Schwind, Elisabeth
Das Bett als Schlachtfeld
Bernd Alois Zimmermanns «Die Soldaten» in Salzburg
Pasiecznik, Monika
Im Gewirr sich zurechtfinden
Die Darmstädter Ferienkurse 2012
Loskill, Jörg
Windungen von Wahrheit
Anno Schreiers «Mörder Kaspar Brand» in Düsseldorf
Grossmann, Midou
Gedanken über die Unendlichkeit
Bregenzer Festspiele präsentieren die Uraufführung von Detlev Glanerts «Solaris»
Meyer, Thomas
Auf die Haut geschrieben
George Benjamins Oper «Written on skin» beim Festival von Aix-en-Provence
Nyffeler, Max
Alles fließt
Improvisationen von Friedrich Gulda mit Chick Corea und Barbara Dennerlein, außerdem: Klangaktionen auf und an der Ruhr
Chick Corea & Friedrich Gulda: The Meeting
Mitschnitt vom Münchner Klaviersommer 1982 | Mozart: Sonate C-Dur KV 330 und Improvisationen | 150 min.
Friedrich Gulda war eine Doppelnatur. Mozart spielte er genauso hingebungsvoll wie Jazz und freie Improvisation. Und wenn er ihn vor einem Publikum wie beim «Münchner Klaviersommer» spielte, das mehr aus Jazzhörern als aus eingefleischten Klassikfreunden bestand, so klang er nochmals ganz anders. Beim Label Arthaus sind jetzt zwei Dokumentationen von diesem Sommerfestival erschienen, das in Read more about Chick Corea & Friedrich Gulda: The Meeting[…]
Friedrich Gulda I Love Mozart and I Love Barbara
Mitschnitt vom Münchner Klaviersommer 1990 | Fantasien und Sonaten von Mozart; Eigenkompositionen von Gulda und Improvisationen | 94 min.
Friedrich Gulda war eine Doppelnatur. Mozart spielte er genauso hingebungsvoll wie Jazz und freie Improvisation. Und wenn er ihn vor einem Publikum wie beim «Münchner Klaviersommer» spielte, das mehr aus Jazzhörern als aus eingefleischten Klassikfreunden bestand, so klang er nochmals ganz anders. Beim Label Arthaus sind jetzt zwei Dokumentationen von diesem Sommerfestival erschienen, das in Read more about Friedrich Gulda I Love Mozart and I Love Barbara[…]
Wittener Tage für neue Kammermusik 2011
7 Videos zu Installationen und Landschaftskunst von Manos Tsangaris, Daniel Ott, Peter Ablinger, Stephan Froleyks und Kirsten Reese | 90 min.
Die Klanginstallationen, die bei den Wittener Tagen für neue Kammermusik schon seit Langem einen Programmpunkt bilden, haben sich 2011 aus der unmittelbaren räumlichen Umgebung des Festivals gelöst und sind ins Umland ausgeschwärmt. Als Achse diente dabei die Ruhr, der Fluss, nach dem die alte Industrielandschaft, zu der auch Witten gehört, benannt ist. Die Arbeiten von Read more about Wittener Tage für neue Kammermusik 2011[…]




