Traber, Habakuk

Nach-Zeichnung

Peter Ruzicka. Eine Werkmonographie

erschienen in: Neue Zeitschrift für Musik 2014/01 , Seite 92

Vollständig würdigen kann man das vielseitige Wirken Peter Ruzickas in einem handlichen Buch kaum, und der Berliner Musikpublizist Habakuk Traber versucht dies als Autor der vorliegenden Monografie auch gar nicht erst. Ruzicka als Komponisten und Dirigenten zu charakterisieren, dazu noch als Intendanten des RSO Berlin (1979-87), der Hamburger Staatsoper (1988-97), der Salzburger Festspiele (2001-06) sowie Read more about Nach-Zeichnung[…]

Houben, Eva-Maria (Hg.)

Jürg Frey. Werkbetrachtungen – Reflexionen – Gespräche

(= Reihe Wandelweiser, Band 3)

erschienen in: Neue Zeitschrift für Musik 2014/01 , Seite 92

«Ich bin mit Lachen und Lächeln in der Welt der Komposition aufgewacht», erzählt Jürg Frey während eines Vortrags an der Universität Dortmund und meint damit sein erstes Stück, eine Hommage an den Schriftsteller Robert Walser. Ein passender Beginn für das Kompendium Werkbetrachtungen – Reflexionen – Gespräche, das auf 170 Seiten interessante Einblicke in das Schaffen Read more about Jürg Frey. Werkbetrachtungen – Reflexionen – Gespräche[…]

Brandstätter, Ursula

Erkenntnis durch Kunst

Theorie und Praxis der ästhetischen Transformation

erschienen in: Neue Zeitschrift für Musik 2014/01 , Seite 93

Ursula Brandstätter unternimmt auf den nicht einmal 200 Seiten ihres Buches den Versuch, mit Hilfe dessen, was sie als ästhetische Transformationen bezeichnet, dem Phänomen «Kunst und Erkenntnis» näher zu treten. Die beiden ersten Kapitel sind einführend gestaltet und machen den Leser mit Grundbegriffen und der grund­legenden Literatur vertraut. Dabei widmet sich das erste Kapitel dem Read more about Erkenntnis durch Kunst[…]

Heinen, Christina M.

«Tief in Neukölln»

Soundkulturen zwischen Improvisation und Gentrifizierung in einem Berliner Bezirk

erschienen in: Neue Zeitschrift für Musik 2014/01 , Seite 93

Pierre Bourdieu, Clifford Geertz, Michel Foucault: dem relativ Eingeweihten sagt das Trio etwas. Um theoriefreudige Autoren handelt es sich, um große Denker, die für einen transdisziplinären Zugriff stehen. In einer illustren Gemengelage aus musikästhetischen, soziologischen und ethnologischen Erwägungen bewegt sich also die Autorin Christina M. Heinen. Ihrem ehemaligen Wohnort, dem Berliner Bezirk Neukölln, hat sie Read more about «Tief in Neukölln»[…]

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